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Da sich alle Organismen aus einem großen Spektrum an Frequenzen zusammensetzen, bietet die Bioresonanzanalyse die Möglichkeit, Irritationen und Störungen im Körper aufzuspüren.
Im Rahmen der Bioresonanztherapie wird die passende Frequenz zur Regulierung bzw. Harmonisierung einer Störung im Organismus gesucht. Ärzte und Elektroingenieure erkannten bereits vor Jahrzehnten den Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Schwingung und deren regulativer Wirkung auf den menschlichen wie tierischen Organismus sowie auf Pflanzen. Sie fanden heraus, dass Störungen in einem lebenden Organismus immer einen fest programmierten Weg durchlaufen, bis sie in Form einer Krankheit körperlich sichtbar werden.
Das Ziel der Bioresonanz ist es also, die Störungen vor dem eigentlichen Ausbruch zu erkennen und abzustellen. Trifft die richtige Frequenz auf den passenden Mechanismus des Körpers, dann funktioniert ein Organismus störungsfrei. Liegt bereits eine Störung vor, so kann mit der passenden Frequenz eine Harmonisierung in Bewegung gebracht werden.
Mit der Bioresonanz können alle Funktionen des Organismus untersucht werden. Die Organe wie z.B. Herz, Leber, Nieren, aber auch der Bewegungsapparat und die Psyche werden dabei berücksichtigt. Weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Methode sind Tests zur Futtermittel-verträglichkeit und die Austestung von Allergenen. Spezielle Tests für Bakterien, Viren und Parasiten erleichtern eine Diagnostik darüber hinaus.
Statt das Tier selbst mittels Detektoren an das Bioresonanzgerät zu schließen und zu testen, können auch Haare, Blut oder Speichel als organisches Untersuchungsmaterial genutzt werden. Im Rahmen der Diagnostik ist diese Variante häufig für alle Beteiligten bequemer, da das Tier nicht so lange ruhig stehen oder liegen muss.
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