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Magnetfeld

Das Wissen um die Heilkraft von Magneten ist schon sehr alt. Benutzte man im Altertum noch Magnetsteine, ohne ihre Wirkungsweise zu durchschauen, so versteht man heute unter Magnetfeldtherapie die Anwendung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern oder auch statischen Magnetfeldern.

Bei der Magnetfeldtherapie werden natürliche und künstliche Magnete eingesetzt, um Beschwerden und Krankheiten zu behandeln. In der Therapie werden häufig pulsierende Magnetfelder genutzt, deren Energiefelder eine Tiefenwirkung haben und auch Körperteile wie innere Organe oder Knochen erreichen sollen.

Die biologischen Vorgänge des Körpers stehen in engem Zusammenhang mit elektrischen Reizen. Wichtige Vorgänge in der Zelle hängen vom Sauerstoff und anderen magnetisierbaren energetischen Ladungsträgern ab. Wenn der Stoffwechsel der Zelle gestört ist, verschlechtert sich die Energieversorgung der Zelle und es können sich Abbauprodukte in der Zelle ansammeln. Im Rahmen einer Magnetfeldbehandlung können die Abläufe im Magnetfeld neu ausgerichtet werden. Die kranken und inaktiven Zellen können sich so regenerieren.

Die Magnetfeldtherapie ist bei vielen Beschwerden einsetzbar. Die Stimulierung der Zellen führt dazu, dass der Stoffwechsel gesteigert und der Heilungsprozess gefördert wird. Sehr gute Erfolge der Magnetfeldtherapie sind im gesamten Umfeld des Stütz- und Bewegungsapparats zu verzeichnen: Bei Arthritis, Arthrose, Hüftgelenksdysplasie, Wirbelsäulensyndromen [wie z.B. Spondylose oder auch Dackellähme], Sehnen- oder Bänderriss angewendet, können häufig enorme Verbesserungen des Gesundheitszustands unserer Tiere erreicht werden. Weitere Einsatzgebiete finden sich bei Stoffwechselerkrankungen sowie Erkrankungen des Atmungstrakts. Darüber hinaus kann eine Magnetfeldbehandlung aber auch entspannenden Charakter haben oder die Wundheilung unterstützen.

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Tierheilpraktikerin Andrea Schultze, Telefon: 0163 / 795 26 82

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